32. Gipfeltreffen für Kommunikationsmanager, Pressesprecher, 
 Krisenbeauftragte, Wissenschaftler, Fach- und Führungskräfte (m/w/d) 

 Österreichischer 
 Krisenkommunikationsgipfel 2021 

 Dienstag, 19. Oktober 2021, 
 Universität Wien und digital 

Wie Unternehmen, Behörden, Verbände, Medien und die Politik in unsicheren Zeiten professionell kommunizieren können

www.krisenkommunikationsgipfel.at

Wo?

Universität Wien, Sky Lounge,
Oskar-Morgenstern-Platz 1,
12. Stock, A-1010 Wien und
digital per Konferenzsystem

Wann?

Dienstag, 19. Oktober 2021,
von 09:00 Uhr
bis 17:00 Uhr

Impressionen

Programm

Eintreffen der Teilnehmer (m/w/d)

Ausgabe der Tagungsunterlagen
Empfang mit Kaffee und Tee

Begrüßung und Einführung

Regina Hitzenberger


Prof. Dr. Regina Hitzenberger, Vizerektorin für Infrastruktur der Universität Wien

Frank Roselieb


Frank Roselieb, geschäftsführender Direktor des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel (Moderation)


Teil 1: Krisenkommunikation und Digitalisierung

DDoS-Attacken, Phishing-SMS & Co. – Wie sich A1 für Cyberangriffe wappnet und IT-Vorfälle kommuniziert

Michael Höfler


Dr. Michael Höfler, Director Corporate Communication & CSR der A1 Telekom Austria Group in Wien

@unsereOEBB – Wie die ÖBB ihre Ereignis- und Krisenkommunikation in digitalen und analogen Medien verzahnt

Robert Lechner


Mag. Robert Lechner, Leiter Konzernkommunikation in der ÖBB-Holding AG in Wien


Teil 2: Krisenkommunikation und Themenmanagement

Kinderschutz im Blick - Wie SOS-Kinderdorf eigene Fehler öffentlich machte

Martina Stemmer


Christine Weilhartner, Pressesprecherin und Krisenkommunikationsmanagerin bei SOS-Kinderdorf in Wien

10:45 Uhr

Kaffeepause

Netzwerken

Massentourismus im Blick – Wie Hallstatt einen vernünftigen Mittelweg zwischen "Overtourism" und "Zerotourism" findet und kommuniziert

Alexander Scheutz


Alexander Scheutz, Bürgermeister der Gemeinde Hallstatt im Salzkammergut


Teil 3: Krisenkommunikation und Business Continuity Management

Unilockdown in 48 Stunden – Wie die Universität Wien das Zusammenspiel zwischen Krisenstab und Kommunikation organisiert

Cornelia Blum


Mag. Cornelia Blum, Leiterin Kommunikation der Universität Wien

Florian Feldbauer


Mag. Dr. Florian Feldbauer, MBA, Leiter Krisenstab der Universität Wien
Vorab-Interview | 

Versorgung sichern & Sicherheit vermitteln – Wie die REWE International AG auch in herausfordernden Zeiten einer Pandemie kommuniziert

Ines Schurin


Mag. Ines Schurin, MAS (PR), MLS (EBL), Leitung Unternehmenskommunikation und Public Affairs Handel International der REWE International AG in Wiener Neudorf

Paul Pöttschacher


Mag. Paul Pöttschacher, Pressesprecher und Leiter Themenmanagement der REWE International AG in Wiener Neudorf

Mittagessen

Netzwerken


Teil 4: Krisenkommunikation und Extremrisiken

Podiumsdiskussion: Welche Lehren lassen sich aus der Corona-Pandemie für den Umgang mit anderen Extremrisiken in Österreich ziehen?

Gerry Foitik

Mag. Gerry Foitik, ÖRK-Bundesrettungskommandant und Geschäftsleitung des Österreichischen Roten Kreuzes, Mitglied des Beraterstabs der Coronavirus-Taskforce im Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in Wien

Ingrid Kiefer


Univ.-Doz. Dr. Ingrid Kiefer, Leiterin des Fachbereichs Risikokommunikation der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) in Wien

Christoph Neumayer


Mag. Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung in Wien

Thomas Glade

Univ.-Prof. Dipl.-Geogr. Dr. Thomas Glade, Leiter des Universitätslehrgangs OeRISK - Risikoprävention und Katastrophenmanagement, tätig am Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien

Elke Ziegler


Mag. Elke Ziegler, Redakteurin des Ö1 Corona-Podcasts und Wissenschaftsjournalistin des ORF in Wien

Moderation

Frank Roselieb

Österreich als Wasserkraftland – Wie die Verbund AG die Herausforderungen des Klimawandels mit Hitzewellen und Wasserknappheit kommunikativ begleitet

Ingun Metelko


Ingun Metelko, Unternehmenssprecherin der Verbund AG in Wien

15:30 Uhr

Kaffeepause

Netzwerken


Teil 5: Krisenkommunikation und Katastrophenmanagement

SKKM - Wie das Bundesministerium für Inneres den Informationsfluss im Krisen- und Katastrophenfall organisiert

Robert Stocker


Mag. Robert Stocker, MBA, Leiter der Abteilung Staatliches Krisen- und Katastrophenmanagement und Koordination Zivile Sicherheit im Bundesministerium für Inneres in Wien

App "Smartes Lienz" – Wie die Stadt Lienz die Bevölkerung mit einer digitalen Plattform für den Umgang mit Krisenfällen sensibilisiert und trainiert

Thomas Lanzer


Mag.(FH) Thomas Lanzer, Leiter des Zivil- und Katastrophenschutz im Stadtamt Lienz in Tirol

ca. 17:00 Uhr

Zusammenfassung und Verabschiedung

Ende der Veranstaltung

AnmeldungProgrammheft ausdrucken

Thema

In unsicheren Zeiten professionell kommunizieren.

Extremrisiken wie die Corona-Pandemie, ein großangelegter Cyberangriff oder die Folgen des Klimawandels stellen Kommunikationsmanager und Krisenbeauftragte (m/w/d) vor besondere Herausforderungen. Zum einen fehlt es bei solchen Ereignissen oft an der notwendigen Aufmerksamkeit im Vorfeld, sodass Präventionsbemühungen häufig im Sande verlaufen. Zum anderen ist während derartiger Krisenfälle viel Geduld und kommunikatives Geschick erforderlich, um das Krisenbewusstsein und Vertrauen von Mitarbeitern und Marktpartnern (m/w/d) über einen langen Zeitraum aufrechtzuerhalten. Auch müssen kontinuierlich Lehren aus den Ereignissen gezogen werden, um eine Wiederholung anfänglicher Fehler möglichst zu vermeiden.

Der richtige kommunikative Umgang mit Extremrisiken und anderen Herausforderungen ist Thema beim Österreichischen Krisenkommunikationsgipfel 2021 in Wien. Am Dienstag, 19. Oktober 2021, beraten rund 100 Kommunikationsverantwortliche und Krisenmanager (m/w/d) aus der D-A-CH-Region in der Sky Lounge der Universität Wien und digital über erfolgreiche Strategien zur Krisenbewältigung. Eine prominent besetzte Podiumsrunde diskutiert außerdem, welche Erfahrungen Kommunikations- und Krisenmanager im Lichte der Corona-Pandemie gemacht haben und welche Lehren sie daraus für den zukünftigen Umfang mit Extremrisiken ziehen können.

16 namhafte Referenten (m/w/d) aus Wirtschaftsunternehmen, von Behörden, Verbänden, den Medien und der Wissenschaft gewähren spannende Einblicke in ihre Krisenkommunikation, ihr Krisenmanagement und Krisentraining. Auf Einladung des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, gemeinsam mit der Krisenstabsleitung der Universität Wien, erläutern die Fachleute aus erster Hand, worauf es bei der vorausschauenden Prävention, erfolgreichen Bewältigung, glaubwürdigen Kommunikation und vertrauenswürdigen Berichterstattung über kritische Situationen wirklich ankommt.

Eingeladen zum 32. Gipfeltreffen des Krisennavigator sind insbesondere Kommunikationsverantwortliche und Pressesprecher, Führungskräfte und Krisenmanager sowie Wissenschaftler (m/w/d) aus Unternehmen, Behörden, Verbänden, den Medien und der Politik. An den zurückliegenden Krisenkommunikationsgipfeln in Österreich haben jeweils rund 100 Fach- und Führungskräfte aus der D-A-CH-Region teilgenommen. Mehrere Berufsverbände und Fachmedien begleiten den Kongress als Veranstaltungs- und Medienpartner. Wegen der noch laufenden Corona-Pandemie erfolgt zusätzlich eine digitale Übertragung in ein Konferenzsystem.

AnmeldungRückblick 2017 Gesamtrückblick

Partner

Wir danken unseren Veranstaltungs- und Medienpartnern herzlich für ihre Unterstützung.

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Anmeldung

Die Teilnahme an der Fachtagung kostet pro Person EUR 395,- (Frühbucherrabatt, zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer) bei Eingang der Anmeldung bis einschließlich Freitag, 20. August 2021, bzw. EUR 550,- (zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer) bei Anmeldungseingang nach diesem Termin.

Im Tagungsbeitrag enthalten sind die Teilnahme am Krisenkommunikationsgipfel, die Tagungsmappe, der Zugang zum Tagungsportal, das Mittagessen sowie die Erfrischungsgetränke während der Veranstaltung und der Kaffeepausen. Berufsständische Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) und des Public Relations Verband Austria (PRVA) erhalten 10 Prozent Rabatt.

Für Studierende der Universitäten Kiel und Wien steht ein begrenztes Kontingent an Freikarten zur Verfügung. Bitte bewerben Sie sich bei konkretem fachlichen Interesse sehr zeitnah bis spätestens Freitag, 20. August 2021, per E-Mail (krisengipfel@ifk-kiel.de, Auswahlverfahren).

Mit der Anmeldung akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen, die auch nochmals mit der Anmeldebestätigung übersandt werden. Unmittelbar nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine schriftliche Anmeldebestätigung mit Rechnung. Die Zahl der Teilnehmer (m/w/d) ist begrenzt und für bestimmte Gruppen kontingentiert. Es gilt das "First-Come-First-Served"-Prinzip. Ein Rechtsanspruch auf Teilnahme besteht nicht. Anmeldeschluss ist Freitag, 24. September 2021. Wir empfehlen eine sehr frühzeitige Anmeldung.

Jetzt anmelden

Tagungsort

Sky Lounge der Universität Wien, Oskar-Morgenstern-Platz 1, 12. Stock, A-1010 Wien

Skylounge der Universität Wien


Der Österreichische Krisenkommunikationsgipfel 2021 findet am Dienstag, 19. Oktober 2021, in der Zeit von 08:30 Uhr (Registrierung) bis ca. 17:00 Uhr (Verabschiedung) an der Universität Wien statt. Tagungsort ist die Sky Lounge (Oskar-Morgenstern-Platz 1, 12. Stock, A-1010 Wien). Sie befindet sich in zentraler Lage in Wien und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Anreise

Quelle: www.univie.ac.at

Anreise mit der Bahn

Die Österreichischen Bundesbahnen (Fahrplan unter www.oebb.at) steuern in Wien vier Bahnhöfe an:


Vom Hauptbahnhof Wien wählen Sie die Straßenbahn Linie D (Richtung "Nussdorf") bis zur Haltestelle "Schlickgasse".

Vom Franz-Josefs-Bahnhof fahren Sie mit der Straßenbahn Linie D (Richtung "Hauptbahnhof") bis zur Haltestelle "Schlickgasse".

Vom Westbahnhof nutzen Sie zunächst die U-Bahn Linie U6 (Richtung "Floridsdorf") bis zur Haltestelle "Spittelau" und fahren von dort weiter mit der U-Bahn Line U4 (Richtung "Hütteldorf") bis zur Haltestelle "Schottenring" oder "Roßauer Lände".

Vom Bahnhof Meidling fahren Sie zunächst mit der U-Bahn Linie U6 (Richtung "Floridsdorf") bis zur Haltestelle "Spittelau" und wechseln dort in die U-Bahn Linie U4 (Richtung "Hütteldorf") bis zur Haltestelle "Roßauer Lände" oder "Schottenring".


Anreise mit dem Auto

In der Wiener Innenstadt wird zum Parken des Autos in jedem Fall ein Parkschein benötigt. Dieser kann beispielsweise an Tankstellen und Vorverkaufsstellen der Wiener Linien erworben werden.


Das nächstliegende Parkhaus ist die Tiefgarage Rossau, Türkenstraße 22, A-1090 Wien. Sie ist durchgehend geöffnet und verlangt rund EUR 4,- pro angefangener Stunde.

Anreise mit dem Flugzeug

Ab dem Flughafen Wien wählen Sie entweder ein Taxi (Buchung unter www.airportdriver.at) oder eine der drei folgenden Bahn- bzw. Buslinien:


Schnellbahn Linie S7 (Richtung "Floridsdorf"). Bitte fahren Sie bis zur Haltestelle "Wien Mitte-Landstraße" und wechseln dort in die U-Bahn Linie U4 (Richtung "Heiligenstadt") bis zur Haltestelle "Schottenring" oder "Roßauer Lände".

City Airport Train (CAT) bis zur Haltestelle "City Air Terminal - Wien Mitte". Dort fahren Sie weiter mit der U-Bahn Linie U4 (Richtung "Heiligenstadt") bis zur Haltestelle "Schottenring" oder "Roßauer Lände".

Airport Bus (Vienna Airport Lines) bis zur Haltestelle "Morzinplatz/Schwedenplatz". Bitte steigen Sie dort um in die U-Bahn Linie U4 (Richtung "Heiligenstadt") bis zur Haltestelle "Schottenring" oder "Roßauer Lände".


Anreise mit dem ÖPNV

Innerhalb Wiens kann der Tagungsort bequem per U-Bahn, Straßenbahn und Autobus erreicht werden (Fahrplan unter www.wienerlinien.at). Die nächstliegenden Haltestellen sind:


"Schlickgasse" (Straßenbahn Linie D),

"Obere Donaustraße" (Straßenbahn Linie 31),

"Roßauer Lände" (U-Bahn Linie U4) und

"Schottenring" (U-Bahn Linien U2 und U4, Straßenbahn Linie 1 und 31, Autobus Linie 3A).

Übernachtung

www.hrs.de


In der Wiener Innenstadt nehmen zahlreiche Hotels aller Preisklassen Buchungen für die Nacht von Montag, 18. Oktober 2021, auf Dienstag, 19. Oktober 2021, entgegen. Bitte buchen Sie Ihr Hotelzimmer frühzeitig - beispielsweise über www.hrs.de (Selbstzahler).

Geografisch nächstliegend sind die 3-Sterne-Hotels "Riess City Hotel" (Türkenstraße 27, A-1090 Wien) und "Meininger Wien Downtown Franz" (Rembrandtstraße 21, A-1020 Wien) sowie die 4-Sterne-Hotels "The Harmonie Vienna" (Harmoniegasse 5-7, A-1090 Wien) und "K+K Palais Hotel" (Rudolfsplatz 11, A-1010 Wien).

Hotelzimmer buchen

Download

Exklusiv für die Teilnehmer (m/w/d) der Veranstaltung stellen wir die Vorträge, Thesenpapiere und weitere Unterlagen zum Download bereit. Die Zugangsdaten entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt "Herzlich willkommen" der Tagungsmappe. Bitte beachten Sie, dass ein Download nur bis sechs Wochen nach der Veranstaltung möglich ist (Schlusstag: 30. November 2021).

Login für Tagungsteilnehmer

Krisenstudie 2021

Corona-Krisenbewältigung in Österreich

www.umfrage.krisenkommunikation.at


Fast 40 Milliarden Euro hat die Österreichische Bundesregierung bis Anfang August 2021 für Corona-Hilfsmaßnahmen bereits ausbezahlt oder genehmigt. Mit einem breiten Maßnahmenmix sollen - neben der Gesundheit der Menschen - auch das wirtschaftliche Überleben von Unternehmen gesichert und Arbeitsplätze erhalten werden.

Doch wie beurteilen die Krisenmanager und Kommunikationsverantwortlichen (m/w/d) österreichischer Unternehmen, Behörden und Verbände die staatliche Krisenbewältigung während der Corona-Pandemie? Welche Erfahrungen haben sie mit der Krisenkommunikation und dem Krisenmanagement in der eigenen Organisation auch jenseits von Corona gemacht?

Welche Krisenszenarien und Veränderungen bei der Krisenorganisation erwarten die Verantwortlichen für die Zukunft? Antworten auf diese und andere Fragen erhebt das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, mit neutralem Blick von außen im Vorfeld des Österreichischen Krisenkommunikationsgipfel 2021 an der Universität Wien.

Jetzt kostenlos teilnehmen

Weiterbildung

Die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), der Berufsverband der Krisenmanager mit Sitz in Hamburg, bietet berufserfahrenen Fach- und Führungskräften sowie Nachwuchskräften aus Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Verbänden seit vielen Jahren eine professionelle, berufsbegleitende Weiterbildung an. Bisher haben an den Lehrgängen mehr als 1.500 Personen teilgenommen und ein qualifiziertes Zertifikat des Berufsverbandes erhalten. Wir empfehlen eine sehr zeitnahe Anmeldung.

Zertifikatslehrgang Krisenkommunikationsmanager (m/w/d)


Nächster Termin: 23. bis 25. Februar 2022 in Hamburg
Internet: www.krisenkommunikationsmanager.at

Weitere Informationen

Zertifikatslehrgang Notfall- und Krisenmanager bzw. Business Continuity Manager (m/w/d)


Nächster Termin: 15. bis 17. September 2021 in Hamburg
Internet: www.business-continuity-manager.at

Weitere Informationen

Zertifikatslehrgang Restrukturierungsmanager (m/w/d)


Nächster Termin: 08. bis 10. September 2021 in Hamburg
Internet: www.restrukturierungsmanager.at

Weitere Informationen

Zertifikatslehrgang Katastrophenmanager (m/w/d)


Nächster Termin: auf Anfrage als Inhouse-Schulung
(nur für öffentliche Krisenstäbe)
Internet: www.katastrophenmanager.at

Weitere Informationen

Kontakt

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Krisennavigator - Institut für Krisenforschung
Ein Spin-Off der Universität Kiel
Schauenburgerstraße 116
D-24118 Kiel
Telefon: +49 (0)431 907 - 26 10
Telefax: +49 (0)431 907 - 26 11
Internet: www.krisennavigator.de
E-Mail: krisengipfel@ifk-kiel.de

Tagungsleitung:
Frank Roselieb

Stand: 02. Juli 2021. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Fotos: Gebhard Sengmüller und Der Knopfdrücker - Universität Wien, Wolfgang Spekner - ÖBB, Ursula Hummel-Berger - ORF, Gorodenkoff und 3d-Master - fotolia.com, Algrishin, Kadmy und BullRun - stock.adobe.com, Krisennavigator.